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Aus der Weihnachtskollekte «Loh mi nit elai!» der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt im Advent 2011 resultierten rund CHF 33'000.-.
Im Dezember 2011 hat die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt wie jedes Jahr die Bevölkerung von Basel zu Spenden zu Gunsten der Weihnachtskollekte «Loh mi nit elai!» aufgerufen. Zudem war die Gemeinde-Kollekte vom Weihnachtstag, 25. Dezember 2011 für diese Sammlung bestimmt. Aus diesen beiden Quellen sind total CHF 33'429.45 zusammengekommen. Die Spendensumme ist damit um 10 Prozent höher ausgefallen als im Vorjahr. Der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt hat aus diesem Ertrag 19 soziale Institutionen des Kantons, von der Diakonischen Stadtarbeit «Elim» über die Stiftung «Melchior» bis zum Verein «Frau Sucht Gesundheit», zwischen CHF 1'000.- und CHF 3'000.- unterstützt. Die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt dankt allen Spenderinnen und Spendern im Namen der bedürftigen Empfängerinnen und Empfänger herzlich. Astrid Sümeghy |
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Zu Fuss von Basel nach Jerusalem – 6000 km – Vier Jahreszeiten. Ein Bericht mit Bildern von Hanspeter und Annemarie Obrist, ehemalige Leiter Amzi Schweiz (Arbeit unter Jden und Arabern) Dienstag, 7. Februar, 15 – 17 Uhr, Raum David, Gellertkir-che. Weitere Infos finden sie auf den Infoständern. Thomas Curty |
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Am 25. März findet wieder der Gellert-Zmittag statt. Konfimandinnen und Konfirmanden kochen für Sie. Der Erlös geht an die Kasse des Konflagers. Weitere Informationen und Ameldetalon finden |
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Für viele Christen gehört dazu, dass sie täglich die Herrnhuter Losungen lesen. (Gibt es übrigens neu auch als App für das iPhone, so dass man auch tagsüber einmal reinschauen kann!) Oft sind diese zwei Verse für mich eine wichtige Wegweisung für den kommenden Tag. So erging es mir auch, als ich am letzten Dienstag die Losungen las. Der neutestamentliche Lehrvers hiess: Lasst uns aufeinander achthaben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen. (Hebr. 10, 24 - 25) Das ist doch wirklich ein gutes Programm für den Alltag: 1. Aufeinander achthaben! - Ich will mit wachen Augen und offenen Ohren durch den Alltag gehen und achten, was die anderen mir sagen möchten. Ja, zuhören, das ist so eine Sache... 2. Anreizen zur Liebe und zu guten Werken. - Wie macht man das? Doch einfach, indem ich es tue! Wenn ich andere liebe, wenn ich anderen Gutes tue, dann bleibt das nicht ohne Folgen. Das Meiste in meinem Leben habe ich auch gelernt, weil andere es mir vorgelebt haben. 3. Nicht davonlaufen, wenn’s Probleme gibt! - Oft ist davonlaufen einfacher, als das Gespräch suchen. Ich will den Konflikten nicht ausweichen. Also: Die drei Aufgaben für heute sind festgelegt. Fast etwas viel für einen Tag. Jetzt bin ich dran, es auch zu tun. So praktisch ist die Bibel im Alltag. Wenn wir sie lesen, werden wir Gott im Alltag erleben. Glaube am Montag – er beginnt am besten mit einem Bibelwort! Roger Rohner |
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Zur Weiterentwicklung der Jugendarbeit sucht die Gellertkiche per August 2012 eine/n Jugendarbeiter/in für 50%. Wir haben eine junge Person vor Augen, die sich leidenschaftlich gerne in junge Menschen investiert und motiviert ist, Teilbereiche der Jugendarbeit eigenständig zu leiten. Vermittlung von Glaubensinhalten in FullHouses und Jugendgottesdienten gehören ebenso in den Aufgabenbereich wie die Lagerarbeit. Weitere Infos zur Stelle unter www.gellertkirche.ch oder direkt bei Christian Peyer, 061 316 30 43 |
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Auch dieses Jahr fidet wieder das Regio-Skilager vom CVJM/F für 7 - 13-Jährige statt und jetzt ist die letzte Gelegenheit sich dafür noch anzu-melden! Vom 25. Februar bis 3. März werden wir eine ganze Woche lang im Wallis (Saas Almagell) in den Bergen Ski- oder Snow-boardfahren lernen und viel Spass im Schnee und während den verschiedenen Abendprogrammen haben. Flyer liegen auf. Für weitere Informationen dürfen Sie sich jederzeit bei den Lagerhauptleitern melden. David & Janina Möller, dave.e9(at)gmail.com, janina.b.moeller(at)gmail.com oder 061 361 01 64 |
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Nicht zu unrecht nennt man diese Stadt Belgrad, gerade der Frühling gibt der Stadt seinen besonderen Reiz. Du kannst diese Stadt und seine Menschen kennenlernen, sei es bei der Arbeit, privat oder beim Erkunden der Stadt. Was wir machen: In der 1. Baptistengemeinde helfen wir mit Wände zu glätten und zu streichen, Keramiksockel sowie die Gipsdecke in Küche und Eingangsbereich zu befestigen. Datum: 6. - 15. April 2012 Teilnehmer: Erwachsene, Familien möglich (Spielplatz und christlicher Kindergarten vorhanden – Kinder dürfen abgegben oder mitbetreut werden; eine Kindergärtnerin spricht deutsch) Programm: Tagsüber arbeiten wir zusammen mit Einheimschen. Abends und am Wochenende bestehen kirchliche, kuturelle, touristische und sonstige Freizeit-Angebote. Nähere Infos: Alexandar Schaub, 078 623 20 25, aleschaub(at)gmx.ch |
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Am Montag, 19. März, 19 Uhr, startet wieder ein "Fit und zwäg"- Fitnesskurs. Mit ausgewogener Musik trainieren wir Ausdauer, Kraft, Koordination etc. Da Fitness nichts mit Leitung, sondern mit Wohlbefinden zu tun hat, sind die Kurse für alle geeignet, Einsteiger sowie Fortgeschrittene. Prospekte liegen auf. Weitere Infos bei : Claudia Wili, 061 313 98 06 oder 077 416 99 11 |
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Während der Passionszeit die Beziehung zu Gott vertiefen durch Gebet und Besinnung mit der Communität El Roi. 5 Montagabende vom 5. März – 2. April im Stadtkloster. Ein unverbindlicher Informationsabend findet statt am Mon-tag, 13. Februar um 19.30 Uhr, am Klingentalgraben 35, 4057 Basel. Herzliche Einladung! Kontakt: elroi(at)bluewin.ch Sr. Annekäthi |
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Gerne würden wir im laufenden Jahr kürzere Berichte einfliessen lassen, wie Menschen Gott im Alltag erleben. Das kann in zwei Formen geschehen:
- Ich schreibe mein Erlebnis und schicke es an Roger Rohner: roger.rohner(at)gellertkirche.ch - Er selber oder ein anderer Pfarrer wird dann in einem der nächsten Gottesdienste das Erlebnis (allenfalls gekürzt) vorlesen, ohne den Namen des Verfassers zu nennen.
- Ich schreibe kurz ein Mail oder telefoniere ins Sekretariat, dass ich gerne selber im Gottesdienst etwas erzählen möchte. Der zuständige Pfarrer wird dann vorher mit mir Kontakt aufnehmen.
Übrigens werden wir auf unserer Homepage unter der Rubrik"Glaube am Montag" immer wieder Impulse hinterlegen, die im Alltag anwendbar sind. So gibt es ab nächster Woche ein Blatt mit 10 Impuls-Tipps für den Alltag. Pfr. Roger Rohner |
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