Für die zahlreichen positiven Feedbacks und Dankesmails, die wir in den letzten Tagen erhalten haben, möchten wir uns als verantwortliches Team ganz herzlich bedanken. Mich selber hat beeindruckt, wie gross die Bereitschaft in dieser Gemeinde ist, Jesus mit ganzem Herzen nachzufolgen und in der Nachfolge auch zu wachsen. Dass schon Kinder und Jugendliche so stark gewillt sind, ihr Leben von unserem grossen Gott brauchen zu lassen, hat mich begeistert. Gerade auch der evangelistische Einsatz der Jugendarbeit am Samstagnachmittag in Sursee zeigte, dass unsere Jungen nicht einfach nur an toller Musik, Sport oder Spass interessiert sind, sondern auch bereit sind, anderen Menschen zu dienen und sich von Gott senden zu lassen. Für einige sind diese Tage zu einem Wendepunkt in ihrem Leben mit Gott geworden, weil sie sich entschieden haben, ihm ihr Leben ganz zu übergeben. Ich bete, dass wir die wert-vollen Impulse über unseren grossartigen Gott in den Alltag umsetzen können. Dass wir aus der Froschperspektive rauskommen und die göttliche Perspektive einnehmen. Wer in Sursee nicht dabei sein konnte und etwas von den wertvollen Impulsen dieser Tage mitbekommen möchte, dem empfehle ich, die biblischen Inputs zu hören, die Detlef Kühlein gehalten hat. Man findet sie als MP3 auf unserer Homepage im Predigtarchiv. Roger Rohner |
Die Mitglieder des christlichen Hilfsteams hatten von der bedürftigen Witwe gehört, die etwas ausserhalb eines muslimisch-libanesischen Dorfes nahe der Grenze zu Syrien lebte. Sie wollten ihr Nahrungsmittel bringen, doch Jesus war zuerst dagewesen. Als allein stehende Mutter von drei Kindern und Flüchtling vor dem syrischen Bürgerkrieg hatte Alima* im Libanon Zuflucht gesucht – wie über 100‘000 andere Syrer auch. Sie beklagte den Tod ihres Ehemannes und hielt sich an die traditionelle Trauerzeit von 40 Tagen. Deshalb hatte sie von der örtlichen Hilfsgemeinschaft keine Unterstützung bekommen. Als die Christen des Hilfsteams an ihre Haustür klopften, war Alima völlig in Schwarz gekleidet und hatte sogar ihr Gesicht mit einem undurchsichtigen Schleier verhüllt. Sie erklärte dem Team, warum sie sich so abschottete und wider Erwarten bat sie die Teammitglieder in ihr Haus. Sie setzten sich mit Alima und ihren Kindern auf den Fussboden ihrer vorübergehenden Bleibe. «Wer seid ihr?», fragte die Witwe ängstlich. «Du kennst uns nicht, aber wir haben eine grosse Liebe für euch in unseren Herzen», antwortete der Teamleiter Sami*, ein libanesischer Pastor, und erklärte ihr, warum sie syrischen Flüchtlingen halfen. «Diese Liebe kommt von Gott, der unser Leben verändert hat.» Zu ihrem Erstaunen nahm die Frau daraufhin den Schleier von ihrem Gesicht – etwas Unerhörtes in ihrer konservativen muslimischen Kultur. Und plötzlich sprudelte es aus ihr heraus: «Ich möchte euch erzählen, was mir gestern Nacht passiert ist. Als ich schlief, klopfte jemand an meine Tür. Ich öffnete das Fenster, doch niemand war da. Nach einer Weile klopfte es wieder. Mein Herz schlug so schnell vor Aufregung, also setzte ich mich neben die Tür und schlief dort ein. Während ich schlief, kam jemand und legte seine Hand auf meine Schulter. Er sagte: 'Du kennst mich nicht. Du hast sehr viel Schweres erlebt. Auch ich habe viel Schmerz erlitten. Doch ich werde dich nicht allein lassen. Morgen werde ich jemanden zu dir schicken, der dir mehr von mir erzählt. Höre ihm zu!'» Mit diesen Worten begann Alima zu weinen. Selbst zu Tränen gerührt, erzählte ihr Sami von Jesus Christus, dem Messias, der ein Freund der Witwen, Waisen und Ausgestossenen ist. «Das Buch, was ich dir geben werde, wird dir viel über Gottes Liebe erklären», versprach er und gab ihr eine Bibel sowie weitere Hilfsgüter, mit denen sie und ihre Kinder die Trauerzeit überbrücken konnten. Später kehrte Alima nach Syrien zurück. Niemand weiss genau, was aus ihr wurde. Doch Gott weiss es. Quelle: Joel News/Livenet |
Im Zusammenhang mit der Nacht des Glaubens kommt am Freitag, 17. Mai Eric Wehrlin ein zweites Mal in die Gellertkirche. Er spielt das Markus-Evangelium theatralisch und kreativ vor. Eric Wehrlin gelingt es, einen alten Text der Weltliteratur lebendig zu machen. Der Anlass beginnt um 18 Uhr und dauert eine Stunde. Danach gibt es die Möglichkeit als Gruppe andere Anlässe und Kulturschaffende der Nacht des Glaubens in Basel mitzuerleben. Seien Sie herzlich willkommen. Flyer zum diesem Anlass und Programmhefte für die ganze Nacht finden Sie auf den Informationsständern. Janina Möller, Sekretariat Gellertkirche |
Wer ist ein Christ, und wie wird man Christ? Ist doch klar, denken wir: Christ ist, wer an Jesus Christus glaubt und ihm nachfolgt. Richtig! Aber da fehlt etwas, was wir meist als selbstverständlich voraussetzen: die Taufe. Sie ist das äussere Zeichen, dass einer jetzt dazugehört - zu Jesus Christus und zur Gemeinde. Vor etlichen Jahren schon hat die Basler Kirche beschlossen, dass die Taufe auf Wunsch der Eltern auch aufgeschoben werden kann und Kinder vorerst zur Fürbitte und zur Segnung in den Gottesdienst gebracht werden können. Das hat zur Folge, dass diese Kinder als Jugendliche oder Erwachsene zu einer bewussten Glaubenstaufe hingeführt werden können. Vielleicht sind auch andere in unserer Gemeinde, die als Erwachsene ihren Glauben an Jesus Christus in einer Tauferneuerung selber bekennen möchten. - Diese Tauffeier für Jugendli- che (ab 13 Jahren) und Erwachsene wird am Sonntag, 11. August, 17 Uhr an der Birs durchgeführt. Als Vorbereitung laden wir alle Interessierten zum „Taufunterricht“ ein. Dieser findet am Dienstag, 25. Juni, 19 - 20.30 Uhr in der Gellertkirche (Raum Magdalena) statt. Bitte melden Sie sich gleich – spätestens aber bis Sonntag, 23. Juni, bei Matthias Pfaehler: matthias.pfaehler(at)erk-bs.ch, 061 316 30 45 |
Die meisten wissen es: Ohne den “Förderverein Gellertkirche” wäre ein Gemeindeleben, wie wir es uns heute gewohnt sind, nicht möglich. Mehr als die Hälfte der Angestellten werden inzwischen via den Förderverein bezahlt. Am vorletzten Sonntag haben wir mit der neuen Stelle von Christian Peyer (Projekt "Generation 20plus") einen weiteren Schritt gewagt das Evangelium zu noch mehr Menschen zu bringen. Der Förderverein benötiget 2013, um alle Löhne der Angestellten, die Beiträge an zahlreiche Anlässe, die Büromiete im Gellertpark 12 und weitere Infrastrukturkosten zu bezahlen, ca. CHF 640'000.- an Spenden. Dass der gestiegene Bedarf auch im laufenden Jahr gedeckt werden kann, dazu können alle etwas beitragen. Drei Mal im Jahr berichten wir in einem Rundbrief über das, was die einzelnen Angestellten in ihrer Arbeit erleben – meist ist darin viel Grund zum Danken und Gott loben. Der neueste Rundbrief “März 2013” liegt auf den Infoständern. Ein persönliches Anliegen: Über 500 Personen spenden regelmässig für unseren Verein. In den letzten Jahren haben wir immer genügend Geld bekommen, um alle Löhne und Sachkosten bezahlen zu können. Mit der neuen Stelle von Peyers werden die Kosten nochmals um ca. CHF 100'000.- steigen. In den ersten vier Monaten (Stand: 30. April) liegen wir ca. CHF 29'000.- hinter unserem Spendensoll. Ich wünsche mir, dass der Verein noch breiter abgestützt werden könnte und dass vermehrt neue Gönnerinnen und Gönner gewonnen werden können oder solche, die nur selten etwas spenden. Wer immer regelmässig in unsere Gemeinde kommt, sollte sich bewusst sein, dass er letztlich vom Förderverein profitiert, denn wie gesagt: Ohne Förderverein gäbe es vieles nicht! - Man muss sich als Gönner weder anmelden, noch zur regelmässigen Spenden verpflichten. Wer einmal eine Zahlung für den Förderverein macht, den nehmen wir als GönnerIn in unsere Liste auf, sodass er fortan die Rundbriefe direkt erhält. Spenden an den Förderverein sind übrigens in den Kantonen der Nordwestschweiz steuerabzugsberechtigt. (Einzahlungsscheine liegen im Foyer auf.) Roger Rohner |
Auf den Spuren des Reformators Ulrich Zwingli - Besuch Grossmünster Zürich Programm: Tagesausflug ins Grossmünster Zürich mit Vortrag von Pfr. Dr. Ch. Sigrist über Ulrich Zwingli, Wegbereiter der reformierten Kirche in der Schweiz. Ausserdem Schiffsfahrt auf dem Zürichsee (Zürich – Insel Ufenau – Rapperswil) Anmeldung bis 24. Mai an: Thomas Curty, 061 312 22 72, thomas.curty(at)erk-bs.ch |
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Seit genau einem halben Jahr gibt es nun unser gemütliches Rundum. Viele Menues und leckere Speisen sind seither serviert worden. Das Team ist immer noch super motiviert und es macht Spass, dass ihr durch eure Besuche eine so tolle Atmosphäre schafft. Obwohl der Frühling etwas harzig vorwärts geht, ist das Sommerkonzept des Rundums praktisch fertig geplant. Zu viel wollen wir nicht verraten, aber eines ist sicher: Es wird unglaublich gemütlich und der perfekte Ort, um das Hüngerchen nach dem Rheinschwumm zu stillen. Wir werden euch jeweils rechtzeitig über Facebook und Homepage (www.gellertkirche.ch) informieren, wo das Rundum statt findet (Kirchenplatz oder Raum David). Auch das Menu findet ihr auf Facebook – just like us! ;o) Freut euch auf den Sommer, das Rundum tut es auch! Für das Team, Janina Möller |
Ab sofort kann man sich offiziell für das Männer-Camp vom 6. - 12. Oktober 2013 in Südfrankreich anmelden. Das Camp ist für Männer mit Söhnen ab 13 Jahren gedacht, aber auch Single-Männer oder Männer ohne Söhne sind herzlich willkommen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, darum ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert. Flyer mit den genauen Infos zum Camp liegen auf den Info-Ständern. Roger Rohner |
in der Gellertkirche: Sonntag, 26. Mai, 10.10 Uhr Nach Ostern haben wir mit unseren Konfirmanden ein sehr wertvolles Lager in Südfrankreich erlebt. Ich staune immer wieder, was sich im Leben eines Jugendlichen innerhalb einer Woche verändern kann. Am letzten Abend haben etliche sehr persönlich erzählt, was sie in dieser Woche mit Gott erlebt haben. Einige haben das erste Mal ihr Leben Jesus übergeben. Für andere war es der Moment, in welchem sie sich neu entschieden haben, Jesus nachzufolgen. Etwa ein Dutzend möchte gerne nach den Sommerferien einen Full House besuchen, den wir neu gründen werden. - Besonders erfreulich war auch, dass die beiden zukünftigen Jugendarbeiter, Roman u. Myriam Geister-Contreras bereits im Team des Konf-Lagers mitgearbeitet haben. Die Jugendlichen haben sie begeistert in ihr Herz aufgenommen und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Nun stehen uns noch die Vorbereitungen für den Konfirmationsgottesdienst bevor. Ich bin dankbar, wenn Sie für diese Arbeit beten, aber vor allem auch dafür einstehen, dass die Jugendlichen auf ihrem Weg mit Jesus dran bleiben. Hier noch die Namen derer, die am 26. Mai konfirmiert werden. Vielleicht kennen Sie den einen oder anderen Jugendlichen. Dann wäre das eine gute Gelegenheit, um für diesen speziell zu beten oder der Konfirmandin bzw. dem Konfirmanden ein paar ermutigende Worte zur Konfirmation zu schreiben. Konfirmanden 2013: Janik Bruschi, Nicolas Busch, Julien Coray, Silvio Fix, Micha Geissbühler, Elena Holzer, Samuel Humm, Nicolas Kiefer, Jonathan Langloh, Rabea Lüthi, Linda Martina, Lilian Ohnmacht, Aline Recher, Nicolas Rotzler, Jessica Rufli, Anja Schaub, Benjamin Schneeberger, Nadine Seiler, Odile Sobacic, Lucie Trachsel, Chantal Vuilliomenet Für das Team des Konf-Unterrichts, Roger Rohner |
Unter diesem Titel ist letzte Woche in der Zeitschrift "idea Spektrum" ein Artikel über Dr. Hans Paul Walliser erschienen. Darin findet sich eine spannende Geschichte, wie Hans Paul, der ja auch Präsident des Fördervereins ist, zu seinem Engagement für Uganda gekommen ist und was ihm das für sein Leben bedeutet. - Auf der Infotheke liegen genügend Gratishefte zum Mitnehmen. Auch sonst kann ich diese Zeitschrift allen empfehlen, die gerne über christliche News aus der Schweiz und aller Welt informiert werden möchten. Die Hauptgeschichte in dieser Ausgabe ist ein Interview mit Irene Hirzel, die jahrelang als Streetworkerin im Basler Rotlichtmilieu gearbeitet hat, um den Frauen die Liebe Gottes zu bringen. Roger Rohner |
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